Räucherfisch

Das Sortiment der Räucherfische ist heute kaum noch überschaubar. Beschränkte man sich in früheren Jahren auf Aal und Hering, geräuchert als Bückling, wurde das Sortiment schnell erweitert. Räucherlachs und geräucherte Forellen kamen verstärkt in den 60er Jahren in den Handel. Goldgelbe Sprotten aus Kiel leuchteten in kleinen Holzkisten in den Auslagen der Händler.

Mit dem Aufkommen des verbesserten Kühltransportes kamen dann Makrelen hinzu. Das Räucherfischsortimen heute ist um Rotbarsch, Schellfisch, Seeaal, Heilbutt, Schollen und Butterfisch längst ergänzt. Durch die zunehmende Ausweitung der Räucherfischangebots (Profilierung der Händler), verlangen die Kunden heute gerne entgrätete Ware und Filets bez. gabelgerechte Stücke. Die verfeinerte Form wird als Räucherfisch – Pralienen präsentiert.

Beim Räucherfisch wird unterschieden zwischen heiß und kalt geräucherte Ware. Da die Fische vor dem Räuchern in Salzwasser mariniert werden, ist eine Unterscheidung nach Süß- oder Salzwasserfisch nicht mehr relevant.

Räucherfisch im heutiger Verfügbarkeit gestaltet sich wie folgt: